Berufe in der Modebranche

Die Modebranche bietet vielseitige Möglichkeiten in unterschiedlichen Berufsfeldern. Modestudien sind sehr begehrt, was darauf zurückzuführen ist, dass Studienplätze begrenzt und die späteren Jobangebote weltweit tragend sind. Mode interessiert einen Großteil junger Menschen, Männer wie Frauen gleichermaßen, wobei in Studiengängen in Modeberufszweigen meist eine Überzahl an Frauen zu bemerken ist. Ob es nun daran liegt, dass Frauen modebewusster sind oder daran, dass einem Modestudium meist eine Schneiderlehre voranging (die bevorzugt von Frauen absolviert wird), bleibt offen.

Studieninhalte im Studium

Die Studieninhalte beziehen sich auf Design, Entwurf und Planung, Fertigung und Warenkunde bei Stoffen und Zubehör für Schneiderei und Fertigung. Gleichzeitig geht ein Modestudium in Richtung Kunst, Schwerpunkt liegt auf dem Designen von Stoffen und fertigen Kleidungsstücken. Hier werden vielzählige Methoden vermittelt, wie das Design erfolgen kann. Modestudenten müssen kreativ und flexibel sein, selbst Trends entwerfen können und immer auf dem aktuellen Stand der vorhandenen Trends, arbeiten.

Ein Modestudium kann man an wenigen Universitäten in Deutschland belegen, ebenso wie in der Modestadt Paris oder Mailand. Es ist also möglich, dieses Studium als Auslandsstudium zu führen.

Berufe in der Modebranche

Der wohl bekannteste und beliebteste Beruf nach einem Modestudium ist der Modedesigner / Modeschöpfer. Der arbeitet praktisch in allen Berufen, die mit Modeentwicklung zusammen hängen. Als Modedesigner ist der Entwurf neuer Trends ebenso Arbeitsfeld, wie das Anfertigen von Schnittmustern, der Auswahl von Stoffen, dem Rohentwurf eines fertigen Kleidungsstückes und dessen Fertigung. Ein Designer kann schneidern und zeichnen, er ist kreativ und in der Lage, seine Ideen vom Kopf auf ein Blatt Papier zu bringen. Nur mit Kreativität und frischen Ideen kann man es in der Modebranche zu Erfolg bringen.
Die Grundvoraussetzung für ein Modestudium ist also Kreativität und frische Ideen, die in die Tat umgesetzt werden können. Das logische Denken wird vorausgesetzt, ein Designer muss sich seine Entwürfe als fertiges Produkt vorstellen können, nur so kann er seine Arbeit verwirklichen.

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